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DRK-Ortsverein Löhne e.V.

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Tsunami in Japan

(Pressemitteilung 14/11 des DRK vom 17.03.2011) Nach dem Erdbeben und dem Tsunami in Japan versorgt das Japanische Rote Kreuz seit fast einer Woche verzweifelte und verunsicherte Menschen in Notunterkünften, die in Schulen, Turnhallen und anderen öffentlichen Gebäuden eingerichtet wurden. Neben Decken, Lebensmitteln und Wasser erhalten die Überlebenden auch psychosoziale Unterstützung und Hilfe bei der Suche nach Angehörigen.

90 medizinische Teams des Japanischen Roten Kreuzes arbeiten entlang der 400 Kilometer langen Küste. Die Überlebenden sind verunsichert, wissen oft nicht wie ihre Zukunft aussehen wird oder wo ihre Angehörigen sind. Ein Krankenpfleger oder eine Krankenschwester in jedem Team ist ausschließlich für psychosoziale Unterstützung zuständig.

Viele ältere Menschen sind besonders hilfebedürftig. Zum Schock über den Verlust ihrer Heimat kommt oft noch großer medizinischer Bedarf etwa wegen Diabetes oder Bluthochdruck hinzu.

Um den Kontakt zwischen den Menschen, die sich im Chaos verloren haben, wieder herzustellen, hat der Suchdienst des Roten Kreuzes eine Sonderwebseite eingerichtet. Über 4.000 Namen wurden seit dem Wochenende in der fünfsprachigen Datenbank www.familylinks.icrc.org eingetragen.

Die Arbeit des Japanischen Roten Kreuzes kann über das DRK unterstützt werden. Jede Spende hilft den Überlebenden der Katastrophe.

Ihre Spendenmöglichkeiten:

Überweisung

Spendenkonto: 41 41 41
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 370 205 00
Stichwort: Tsunami 2011

SMS-Spende

Schicken Sie eine SMS mit DRK an die 81190 ! So helfen Sie mit 5 EUR (zzgl. Versandkosten).

Online-Spende

https://www.drk.de/spenden/online-spenden.html

Weitere Informationen: www.drk.de/japan

Weitere Informationen über Spenden: http://www.drk.de/spenden.html

Weitere Auslandshilfen

Foto: Ein haitianisches Baby schaut über die Schulder eines Rotkreuzhelfers.
Foto: S. Trappe / DRK

Gemeinsam professionell helfen

Die ersten, die nach einer Katastrophe Hilfe leisten, sind die Menschen vor Ort. Dank der über 100 Millionen Freiwilligen weltweit kann die Soforthilfe vor Ort meist unmittelbar nach der Katastrophe beginnen. Bei Katastrophen größeren Ausmaßes fordert die nationale Gesellschaft zusätzliche Hilfe an, indem sie ein Hilfegesuch an die Internationale Föderation der 186 Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften schickt. Die Föderation koordiniert in Absprache mit der betroffenen Gesellschaft, welche Hilfemaßnahmen von welcher nationalen Gesellschaft geleistet werden. In Kriegs- und Konfliktregionen übernimmt das Internationale Komitee des Roten Kreuzes die Leitung der Hilfsoperationen.

In Deutschland koordiniert das DRK-Generalsekretariat die Auslandshilfe. Es wirbt bundesweit Spenden ein, organisiert Hilfstransporte und entsendet Helfer in die Projektgebiete. Ob Erdbebenhilfe und Wiederaufbau in Haiti oder Hilfe für die Flutopfer in Pakistan: Auf der Webseite www.DRK.de erfahren Sie mehr über die Auslandshilfe des Deutschen Roten Kreuzes.

Bitte unterstützen Sie die DRK-Auslandshilfe mit Ihrer Spende.


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